Folge 93: Ein Aschekreuz aus Strohpuppen
Heute reden wir über Faschingshochburgen und Kindheitsträume vom Marschieren. Besonders wichtig dabei ist, Anke hat all das fast ohne Alkohol, ja, auch ohne Lambrusco geschafft, aber nie ganz ohne Süßkram und zuweilen mit wilden Mixgetränken. Immer dabei waren blöde Witze und Schlager. Damals gab es noch keine Ü-50-Party, obwohl auch damals einige aus der exzessive Faschingsfamilie der Weilbacher Frösch schon Ü-50 waren. Leider haben die meisten von Ankes Verwandtschaft die Nixe Claudija nie kennengelernt. Es gab in Ankes Faschingszeit immer viel zu tun, viele Büttenreden zu halten, viele Betrunkene zu managen und viele Strohpuppen zu verbrennen. Das alles war anstrengend...